G.

 

Jeder kennt Goethe. Aber wer kennt seine Frauen? Sensibel, sinnlich, säuselnd, stöhnend, selbstverliebt, singend stolpern sie über die Bühne, in seine Arme oder daneben.

 

Unser Stück zeigt in einer Szenenfolge, die Goethes Lebenschronologie annähernd folgt, diese aber auch immer wieder bricht, wie Goethe mit „seinen“ Frauen umging, zeigt Begegnungen zwischen ihm und den einzelnen Frauen, fiktive Begegnungen der Frauen untereinander, Konfrontationen von Männern und Frauen überhaupt. In einem Bogen, der mit dem Anfangstext des Stücks auch endet, untersuchen wir, ob und wie das ewig Weibliche uns hinanzieht.

 

Bilder vom Stück: